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Rettungsdienst Scuol: ASOS = Ambulanza Salvamaint Ospidal Scuol

  

Der spitalgebundene Rettungsdienst ist rund um die Uhr an 365 Tagen für Sie in Bereitschaft.

Das ausrückende, hochmotivierte Team besteht immer aus einem diplomierten Rettungssanitäter und einem Transporthelfer und kann jederzeit, je nach Dringlich- keit um einen Notarzt SGNOR im Rendez-Vous-System ergänzt werden. Gemäss kantonalem Rettungsdienst- Konzept Graubünden arbeiten wir zudem eng mit den Dienst- und Hausärzten der Region zusammen.

Unsere Ambulanzfahrzeuge sind mit allen Gerätschaften für die Wiederherstellung und Erhaltung der vitalen Körperfunktionen ausgerüstet, so dass auch schwerstverletzte oder -erkrankte Patienten direkt am Einsatzort optimal versorgt und in ein Spital zur weiteren Behandlung transportiert werden können.

Die Alarmierung des Rettungsdienstes erfolgt wie in der ganzen Schweiz einheitlich geregelt über die Sanitätsnotrufzentrale 144.

Damit werden die Vorgaben des Interverbands für Rettungsdienst (IVR) erfüllt - die Strukturen und die Organisation unseres Rettungsdienst liessen wir im Rahmen unseres Qualitätsmanagements zuletzt 2007 von einer externen und unabhängigen Kommission (sanaCERT) überprüfen und durften uns über die Note „sehr gut" freuen. Das Rettungspersonal betreut die Patienten oft auch auf der Notfallstation des Spitals weiter und ist somit die kontinuierliche Ansprechperson für den Patienten.
Das betreute Einsatzgebiet ist geografisch weitläufig und erstreckt sich von Zernez (dort befindet sich ein Ambulanz-Stützpunkt mit eigenem Rettungsfahrzeug) bis Martina. Dazu gehören aber auch die Nebentäler, z.B. S-charltal, Val d`Uina und die Engadiner Seite des Flüelapasses. Die Region Samnaun betreibt einen eigenen Rettungsdienst. Aufgrund der Geografie kann es daher vorkommen, dass unsere Anfahrzeiten bis zu 25 Minuten betragen können:
• Fläche 99.812 ha
• Einwohner 7645
• Ferienbetten ca. 4500 (ca 650.000 Logiernächte pro Jahr)


Die durchschnittliche jährliche Einsatzrate liegt bei ca. 400 Einsätzen, davon ca. 350 sogenannte primäre Einsätze am Notfall-/Unfallort und ca. 50 sekundäre Einsätze (Verlegung zwischen Spitälern).


  

Eine gute und enge Zusammenarbeit mit den Hausärzten und den anderen Organisationen wie Rega, SAC, Bergbahnen, Samariter, Feuerwehr und Polizei ist eine unentbehrliche Voraussetzung für eine optimale Versorgung unserer Patienten. Daher führen wir regel- mässig gemeinsame Übungen, zur ständigen Opti- mierung durch.

 

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