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Ganzheitliche Medizin am Gesundheitszentrum Unterengadin

Das Unterengadin hat seine Ursprünglichkeit bis heute bewahren können und sein Zentrum, Scuol, verfügt über eine sehr alte Bädertradition und -kultur. Hier gibt es zum Beispiel die stärkste Glaubersalzquelle Europas und auch die kalziumhaltigste. Schon der bekannte Arzt Paracelsus wusste um 1550 diese besonderen Quellen zu schätzen. Für fast jede Beschwerde findet sich ein Heilwasser. Scuol trug nicht umsonst den Namen «Bäderkönigin der Alpen». Was liegt also näher, als Scuol zum Gesundheitszentrum zu machen, zu einem Zentrum, wo sich Schul- und Komplementärmedizin die Hand reichen? Das örtliche Ospidal bietet hoch stehende Medizin mit modernster Infrastruktur an. Es bietet erstmals in der Schweiz eine Kombination aus Schul- und Komplementärmedizin an – also nicht «entweder oder», sondern «sowohl als auch». Das Ospidal erweitert die Schulmedizin durch ein komplementär- und palliativmedizinisches Angebot. Dieses vernetzte Miteinander wird als Ganzheitliche Medizin bezeichnet. Die Patienten/-innen beanspruchen dasjenige Therapieangebot, das sie in ihrer ganz persönlichen Situation für das geeignetste halten.

 

Die Qualität der Ganzheitlichen Medizin ist garantiert durch die Einhaltung der Vorgaben der einzelnen ärztlichen Fachgesellschaften und durch enge Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (KIKOM).

 

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